Manchmal merkt man erst ziemlich spät, dass man sich verändert hat, nicht weil morgens plötzlich ein neuer Mensch im Spiegel steht oder man nach drei Podcasts endlich seine innere Mitte gefunden hat (hat noch nie funktioniert), sondern viel unspektakulärer. Man trifft Menschen, probiert sich aus, lässt Nähe zu, erlebt Schönes, Komisches/Bizarres und manchmal auch Dinge, bei denen man hinterher denkt: Joa, musste ich jetzt vielleicht auch nicht unbedingt haben. Und irgendwann merkt man ziemlich deutlich: Das hier passt einfach nicht mehr zu mir.
Genau das ist mir in diesem Sommer ziemlich oft passiert.





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